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<title>IBM-PC-kompatibler Computer</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">IBM-PC-kompatibler Computer</span></h1>
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<p>Als <b>IBM-PC-kompatible Computer</b> oder <b>IBM-kompatible PCs</b> bezeichnete man historisch <a href="Personal_Computer" title="Personal Computer">Personal Computer</a> bzw. <a href="Mikrocomputer" title="Mikrocomputer">Mikrocomputer</a>, die dem technischen Design des <a href="IBM_Personal_Computer" title="IBM Personal Computer">IBM PC</a> von 1981 beziehungsweise dessen Nachfolgemodellen <a href="IBM_Personal_Computer_XT" title="IBM Personal Computer XT">IBM PC XT</a> oder <a href="IBM_Personal_Computer/AT" title="IBM Personal Computer/AT">IBM PC/AT</a> nachempfunden waren. Seltener wurden die Nachbauten auch als IBM-PC-Nachbauten oder -<a href="Klon_(Informationstechnik)" title="Klon (Informationstechnik)">Klone</a> bezeichnet, da sie vor allem in den Anfangsjahren tatsächlich technisch weitgehend identische Kopien waren. Später wurde die Bezeichnung <i>IBM-PC-kompatibel</i> seltener und wesentlich allgemeiner für Systeme verwendet, die einen <a href="Mikroprozessor" title="Mikroprozessor">Mikroprozessor</a> der <a href="X86-Architektur" title="X86-Architektur">x86-Architektur</a> nutzten und ein kompatibles <a href="BIOS_(IBM_PC)" title="BIOS (IBM PC)">BIOS</a> als <a href="System-Firmware" class="mw-redirect" title="System-Firmware">System-Firmware</a> enthielten.
</p><p>Seit den späten 1990er Jahren werden Computer dieser Art meist schlicht als <b>PC</b> bezeichnet, was als <a href="Plattform_(Computer)" title="Plattform (Computer)">Plattform</a> in Abgrenzung zu Apple-<a href="Macintosh" title="Macintosh">Macs</a> oder früher z. B. zur <a href="Atari_ST" title="Atari ST">Atari-ST</a>-Reihe verstanden werden kann. Da der Begriff <i>Personal Computer</i> („persönlicher Rechner“) bereits vor dem IBM PC auch für andere (teils nicht x86-basierte) Plattformen verwendet wurde, ist PC als Abkürzung jedoch nicht eindeutig. Auch ging die Bedeutung von IBM als anfänglichem Marktführer bereits in den 1980er Jahren stark zurück, nachdem sich durch das prinzipiell offene Design eine massive Verbreitung von kompatiblen x86-PCs anderer Hersteller vollzogen hatte, wodurch <i>IBM PC & Kompatible</i> meist durch das verwendete Betriebssystem ersetzt wurde, beispielsweise <i><a href="PC-kompatibles_DOS" title="PC-kompatibles DOS">DOS</a>-</i> oder <i><a href="Microsoft_Windows" title="Microsoft Windows">Windows</a>-PC</i>. Auch das nur in den 1990er Jahren oft verwendete <a href="Kunstwort" title="Kunstwort">Kunstwort</a> „<a href="Wintel" title="Wintel">Wintel</a>“, zusammengesetzt aus Windows und <a href="Intel" title="Intel">Intel</a>, dem marktführenden <a href="X86-Prozessor" title="X86-Prozessor">x86-Prozessor</a>-Hersteller, ist nur noch historisch.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Begriff <i>IBM-PC-kompatibel</i> gilt spätestens seit den 2000ern als überholt, weshalb er kaum mehr Verwendung findet. Für aktuelle x86-basierte Computer, die ursprünglich und geschichtlich betrachtet auf den IBM PC zurückgehen, werden die Begriffe <b>Windows-PC</b> oder <b>Windows-Rechner</b> gebraucht, nach dem darauf dominierenden <a href="Betriebssystem" title="Betriebssystem">Betriebssystem</a>. Hinzu kommt, dass zwischen 2010 und 2020 das BIOS vom moderneren <a href="Unified_Extensible_Firmware_Interface" title="Unified Extensible Firmware Interface">Unified Extensible Firmware Interface</a>, kurz EFI bzw. UEFI, abgelöst wurde. Da dies jedoch ein fließender Übergang war gelten auch UEFI-PCs als Nachfolger der ursprünglichen IBM-PC-kompatiblen Computer.
</p><p>Werden <a href="#PC_als_Plattform">Plattformen</a> gegenübergestellt, so ist es eindeutig der <i>PC</i> gegenüber z. B. dem <i>Mac</i> oder diversen <a href="Spielkonsole" title="Spielkonsole">Spielkonsolen</a>. Da es generell um die Kompatibilität zur Plattform geht, zählen auch kompatible <a href="Notebook" title="Notebook">Notebooks</a> oder x86-<a href="Server#Hardware" title="Server">Server</a>, die nicht zur Klasse der <i>Personal Computer</i> gehören, zu den Nachfolgern der IBM-PC-kompatiblen Computer.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vorgeschichte">Vorgeschichte</h3></div>
<p>Bereits in den 1970er Jahren wurden die ersten <i>Personal Computer</i>, also persönliche Rechner, die nicht mehr nur in Rechenzentren, Firmen oder Universitäten stehen sollten, entwickelt und erfolgreich vermarktet. Im Gegensatz zu Computern für Geschäftskunden sollten diese für Privatleute bzw. Haushalte erschwinglich sein, weshalb man sie auch als <a href="Heimcomputer" title="Heimcomputer">Heimcomputer</a> bezeichnete.
</p><p>Da jeder einzelne dieser PCs einer eigenen Hardwareplattform entsprach, musste Software mehr oder weniger aufwändig auf das individuelle Modell <a href="Portierung_(Software)" title="Portierung (Software)">portiert</a> werden. U. a. <a href="Microsoft" title="Microsoft">Microsoft</a> war mit der Portierung von <a href="BASIC" title="BASIC">BASIC</a> auf unterschiedliche Systeme bereits relativ erfolgreich. Bei Betriebssystemen waren Portierungen jedoch meist aufwändige, kostspielige und zeitintensive Unterfangen. Das in den 1970er Jahren erfolgreiche <a href="CP/M" title="CP/M">CP/M</a> begegnete dieser Herausforderung durch einen dreistufigen Aufbau, bezeichnet als <i>Schalen</i>: alle hardwarenahen Funktionen, die für die unterschiedlichen PC-Modelle jeweils angepasst werden mussten, wurden in einer <a href="BIOS_(DOS)" title="BIOS (DOS)">BIOS</a> genannten untersten Schale implementiert. Eine Vorlage dafür, was in das BIOS programmiert werden musste, lieferte CP/M als <a href="Quelltext" title="Quelltext">Quelltext</a> gleich mit. Die zweite Schale war der <a href="Kernel_(Betriebssystem)" title="Kernel (Betriebssystem)">Kernel</a> <a href="BDOS" title="BDOS">BDOS</a> und beinhaltete alle Funktionen, die eine dritte Schale, der Kommandoprozessor CCP sowie unter CP/M gestartete Programme für die Funktion benötigten. Programme funktionierten so unter CP/M auf unterschiedlichen grundsätzlich zueinander inkompatiblen PCs, solange sie die Systemaufrufe des Betriebssystems nutzten. Direkte Hardwarezugriffe durch Programme hätten diese jedoch nicht mehr portabel gemacht, denn ein solches Programm könnte somit – ganz im Gegensatz zu CP/M selbst – nur noch auf einem einzigen PC-Modell funktionieren.
</p>
<p>IBM, ein Unternehmen das mit großen Computern für Geschäftskunden erfolgreich war, sah zwar das Aufkommen der Personal Computer, vermutete aber kein Zukunftspotential dafür. Mit dem 1975 erschienenen PC-ähnlichen <a href="IBM_5100" title="IBM 5100">IBM 5100</a> wurde ein Computer für Büros vorgestellt, der jedoch sehr teuer war und für Privatkunden ungeeignet. Obwohl der 5100 und dessen verbesserte Varianten 5110 und 5120 als die direkten Vorgänger des späteren IBM PC gelten, war deren Aufbau grundsätzlich verschieden: Als Erweiterung des Angebots für Geschäftskunden waren im 5100 nur <a href="Propriet%C3%A4r" title="Proprietär">proprietäre</a> Komponenten und Eigenentwicklungen.
</p><p>Dass sich IBMs Einschätzung als falsch herausstellen sollte, zeigte der 1977 vorgestellte <a href="Apple_II" title="Apple II">Apple II</a>, der sich in den kommenden fünf Jahren extrem gut verkaufen sollte. Dessen Design war offen ausgelegt und beinhaltete standardisierte <a href="Steckplatz" title="Steckplatz">Steckplätze</a> für <a href="Steckkarte" title="Steckkarte">Erweiterungskarten</a>, auch von <a href="Drittanbieter" title="Drittanbieter">Drittanbietern</a>. Der eigentliche Erfolg gelang jedoch durch eine <a href="Killerapplikation" title="Killerapplikation">Killerapplikation</a>: viele Kunden kauften sich den Apple II einfach deshalb, um darauf <a href="Visicalc" title="Visicalc">Visicalc</a> zu nutzen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Entwicklung">Entwicklung</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="IBM_Personal_Computer" title="IBM Personal Computer">IBM Personal Computer</a></i></div>
<p>Als IBM schließlich 1980 doch noch einmal in das Geschäft der <i>Personal Computer</i> einsteigen wollte, geschah dies nur aufgrund des Erfolgs des Apple II und anderer erfolgreicher Personal Computer der späten 1970er Jahre.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Gleichzeitig wollte man jedoch das eigene Geschäft mit den Unternehmenskunden nicht gefährden, weshalb das Design des IBM PC sehr ungewöhnlich ausfiel: so nutzte IBM erstmals keine Eigenentwicklungen, sondern vorhandene <a href="Commercial_off-the-shelf" title="Commercial off-the-shelf">handelsübliche Standardkomponenten</a> „von der Stange“. Als Prozessor stand 1980 bald der <a href="Intel_8088" title="Intel 8088">8088</a> von <a href="Intel" title="Intel">Intel</a> fest, und damit der schwächere <i>halbe</i> <a href="16-Bit-Architektur" title="16-Bit-Architektur">16-Bit</a>-Kandidat, weil der vollständig 16-bittige <a href="Intel_8086" title="Intel 8086">8086</a> ein deutlich teureres Design der <a href="Hauptplatine" title="Hauptplatine">Hauptplatine</a> und der verwendeten <a href="Chipsatz" title="Chipsatz">Chips</a> bedeutet hätte (wie der 8086 arbeitet der voll kompatible 8088 intern mit 16-Bit, nutzt nach außen aber nur einen <a href="8-Bit-Architektur" title="8-Bit-Architektur">8-Bit</a>-<a href="Bus_(Datenverarbeitung)" title="Bus (Datenverarbeitung)">Datenbus</a>). Hinzu kommt, dass teils bessere Prozessoren wie der <a href="32-Bit-Architektur" title="32-Bit-Architektur">32-bittige</a> <a href="Motorola_68000" title="Motorola 68000">Motorola 68000</a> auch 1981 noch nicht in der nötigen Anzahl verfügbar gewesen wären.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mit dieser Wahl schuf IBM einerseits leistungstechnisch Abstand zu den stärkeren Maschinen für das eigene Großkunden-Geschäft, machte gleichzeitig aber auch den Zielpreis leichter erreichbar.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Betriebssystem und das im ROM enthaltene <a href="IBM_Cassette_BASIC" title="IBM Cassette BASIC">BASIC</a> wurden fremd-vergeben – an Microsoft.
</p><p>Das einzige, was IBM neben dem Design des PC selbst entwickelte, war das urheberrechtlich geschützte <a href="BIOS_(IBM_PC)" title="BIOS (IBM PC)">BIOS</a>. Die Gefahr, andere Firmen könnten den IBM PC nachbauen, schätzte man bei IBM gerade wegen des unfreien BIOS als eher gering ein, obwohl der Rest des Systems aus freien Komponenten bestand. Um diesen Effekt noch zu verstärken, veröffentlichte IBM den <a href="Quelltext" title="Quelltext">Quelltext</a> des BIOS,<sup id="cite_ref-heiseonline_6163767_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-heiseonline_6163767-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> denn damit war man zuversichtlich, man könnte Nachahmer erfolgreicher wegen Urheberrechtsverletzung verklagen.<sup id="cite_ref-BIOS_illegal_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-BIOS_illegal-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Entgegen IBMs eigenen Erwartungen verkaufte sich der IBM PC hervorragend. Zwischen August und Ende 1981 wurden 35.000 Stück verkauft,<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1984 waren es bereits über 1¼ Millionen, und IBM verdiente rein mit dem PC-Geschäft 1984 bereits 4 Milliarden (4.000 Millionen) US-Dollar gegenüber 40 Millionen 1981.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="DOS-PCs">DOS-PCs</h3></div>
<p>Einige Hersteller von PCs sahen den IBM PC vorerst vorrangig als DOS-PC. Ohne das BIOS von IBM zu lizenzieren, erschienen einige PCs auf dem Markt, auf denen ein angepasstes MS-DOS lief. Microsoft, das diese Möglichkeit vertraglich mit IBM vereinbart hatte, bot das mit PC DOS vollkommen identische MS-DOS zahlreichen PC-Herstellern gerne an; damit war MS-DOS in den Anfängen dem Vorbild CP/M sehr ähnlich: jeweils das Betriebssystem wurde an die unterschiedlichen PCs angepasst, damit es lief. Auch CP/M existierte in unterschiedlichen Varianten weiter und war als CP/M-86 auf zahlreichen nicht-IBM-kompatiblen Computern, aber auch dem IBM PC und dessen Klonen, verfügbar. Durch den im Vergleich zum 8080 stärkeren 8086-Prozessor gab es zusätzliche Varianten von CP/M, wie beispielsweise <i>Concurrent DOS</i> (eine Weiterentwicklung von <a href="MP/M" class="mw-redirect" title="MP/M">MP/M</a>), das als <a href="Mehrbenutzersystem" title="Mehrbenutzersystem">Mehrbenutzersystem</a> ausgelegt war und mehrere Programme gleichzeitig laufen lassen konnte.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mit dem Erfolg des originalen IBM PC kamen jedoch Probleme mit der Software. Im Vergleich zu anderen PCs der frühen 1980er Jahre, die teilweise effizientere Prozessoren und Designs nutzten, war der IBM PC eher schwach ausgestattet. Programmierer nutzten daher alle möglichen Tricks um ihre Programme schneller zu machen, allen voran wurde die Hardware unter Umgehung der Betriebssystem- und BIOS-Funktionen direkt angesprochen, nutzten zur Initialisierung der Umgehungsroutinen jedoch dennoch das BIOS. Viele Programme für PC DOS und den IBM PC liefen auf ähnlichen PCs mit MS-DOS deshalb nicht, weil die Hardware zwar sehr ähnlich, aber doch unterschiedlich war.
</p><p>Gleichzeitig kamen die ersten <a href="Killerapplikation" title="Killerapplikation">Killerapplikationen</a>, die exklusiv für den IBM PC erschienen, beispielsweise <a href="Lotus_1-2-3" title="Lotus 1-2-3">Lotus 1-2-3</a>.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Wie schon beim Apple II verkaufte sich der IBM PC u. a. deshalb so gut, weil die Kunden 1-2-3 nutzen wollten. Zudem nutzte IBM gekonnt die eigene Vormachtstellung auch beim Verkauf von PCs.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Für die Hersteller anderer PCs ergab sich damit ein Problem: einerseits war das Design des PC von IBM offen, jeder durfte und konnte es nachbauen. Andererseits war das BIOS offenbar ein wesentlicher Bestandteil, ohne den die Nachbauten nicht voll kompatibel waren. Mit dem Aufkommen immer mehr exklusiver IBM-PC-Programme wurde es umso wichtiger, nicht nur einen PC mit MS-DOS im Angebot zu haben, sondern einen 100 % zur IBM-Vorlage kompatiblen PC.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="BIOS">BIOS</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="BIOS_(IBM_PC)" title="BIOS (IBM PC)">BIOS (IBM PC)</a></i></div>
<p>Die ersten IBM-PC-Klone nutzten noch ein illegal kopiertes BIOS, und IBM verklagte diese Firmen erfolgreich.<sup id="cite_ref-BIOS_illegal_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-BIOS_illegal-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die erst 1982 gegründete <a href="Compaq" title="Compaq">Compaq Computer Corporation</a> schaffte es schließlich 1983, nach einer Monate dauernden <a href="Reverse_Engineering" title="Reverse Engineering">Reverse-Engineering</a>-Anstrengung und einer Investition von ca. einer Million US-Dollar, ein „<a href="Reinraum-Implementierung" title="Reinraum-Implementierung">sauberes</a>“ BIOS nachzuprogrammieren, das frei von Urheberrechtsansprüchen durch IBM war. Dazu verpflichtete man Programmierer, die nachweislich die Quelltext-Veröffentlichung von IBM nie gesehen hatten. Für die notwendigen <a href="Routine_(Programmierung)" title="Routine (Programmierung)">Routinen</a> zogen sie bereits vorhandene erfolgreiche Anwendungsprogramme für den IBM PC (z. B. <a href="WordStar" title="WordStar">WordStar</a>) heran und analysierten die Signale, die diese mit der Hardware austauschten.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Endeffekt waren die im Compaq-BIOS verwendeten <a href="Routine_(Programmierung)" title="Routine (Programmierung)">Routinen</a> anders umgesetzt und blieben dennoch zum IBM-BIOS kompatibel, ohne jedoch von IBM dafür verklagt werden zu können.
</p><p>Compaq nutzte den Vorteil, als einzige IBM-Konkurrenz vollständige Kompatibilität gewährleisten zu können, und gab das nachprogrammierte BIOS nicht an andere Hersteller weiter. Erst als eine weitere Firma, <a href="Phoenix_Technologies" title="Phoenix Technologies">Phoenix Technologies</a>, ebenfalls ein von Grund auf neuprogrammiertes,<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> kompatibles BIOS erstellte und verkaufte, war es ab 1984 auch anderen PC-Herstellern möglich, zu Compaq und IBM aufzuschließen.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Weiterentwicklung_der_Plattform">Weiterentwicklung der Plattform</h3></div>
<p>Als immer mehr Software für den IBM PC verfügbar wurde, orientierten sich die Firmen nur noch an dem von IBM gesetzten Standard. IBM selbst verlor aber mehr und mehr die Kontrolle über die geschaffene Plattform. Das offene Design, das zuerst zum Erfolg beizutragen schien, erwies sich jetzt als Nachteil für IBM. Um die Konkurrenz doch noch abzuhängen, wurde die Plattform in kürzeren Intervallen weiterentwickelt: 1983 stellte IBM den <a href="IBM_Personal_Computer_XT" title="IBM Personal Computer XT">PC XT</a> vor, immer noch mit 8088-Prozessor. Zur gleichen Zeit kam mit dem Compaq Portable der erste echte PC-Klon als tragbarer PC heraus. Mit dem <a href="IBM_Personal_Computer/AT" title="IBM Personal Computer/AT">PC/AT</a> konnte IBM 1984 noch einmal eine konkurrenzfähige Weiterentwicklung vorweisen: der eingesetzte <a href="Intel_80286" title="Intel 80286">80286</a>-Prozessor war zum 8088 voll kompatibel, nun jedoch ein vollwertiges <a href="16-Bit-Architektur" title="16-Bit-Architektur">16-Bit</a>-System, was mit dem nun ebenfalls 16-Bit-AT-Bus, später bekannt als <a href="Industry_Standard_Architecture" title="Industry Standard Architecture">ISA</a>-Bus, komplettiert wurde.
</p><p>Der PC/AT wurde neben dem XT schnell zum <a href="Industriestandard" title="Industriestandard">Industriestandard</a> und nach der Verfügbarkeit eines BIOS von Phoenix und <a href="American_Megatrends" title="American Megatrends">AMI</a> konnten zahlreiche Hersteller kompatible Nachbauten verkaufen. Alle Versuche seitens IBM, diese Entwicklung doch noch zu verhindern, gingen ins Leere.
</p><p>Während IBMs PC ein durchaus teures Gerät war, kam es am Markt der Nachbauten zu einem nicht unwesentlichen Preiskampf. Hinzu kommt, dass die Entwicklung zusehends durch die Nachbauer bestimmt wurde. So konnte <a href="Compaq" title="Compaq">Compaq</a> beispielsweise mit dem Deskpro 1984 bereits einen zum PC XT vergleichbaren voll kompatiblen PC anbieten, der jedoch den schnelleren <a href="Intel_8086" title="Intel 8086">8086</a>-Prozessor verwendete, während IBM immer noch den 8088 einsetzte. Und als IBM noch voll auf den 16-Bit-80286 setzte, überholte 1986 Compaq IBM mit dem <a href="Compaq_Deskpro_386" title="Compaq Deskpro 386">Deskpro 386</a>, dem ersten <a href="32-Bit-Architektur" title="32-Bit-Architektur">32-Bit</a>-PC mit <a href="Intel_80386" title="Intel 80386">80386</a>-Prozessor – obwohl noch kein 32-Bit-PC-Betriebssystem verfügbar war, war der 80386 voll kompatibel mit der 16-Bit-Architektur früherer x86-Prozessoren, aber auch teurer. Im Gegensatz zum „286er“ bietet die x86-Architektur ab dem „i386“ zusätzlich den <span lang="en"><a href="Virtual_8086_Mode" title="Virtual 8086 Mode">Virtual 8086 Mode</a></span>, sodass auch 16-Bit-Programme stark davon profitierten, wenn das Betriebssystem sowohl den <span lang="en"><a href="Protected_Mode" title="Protected Mode">Protected Mode</a></span> als auch den <span lang="en">Virtual 8086 Mode</span> unterstützte, was z. B. ab <a href="Microsoft_Windows_2.x" title="Microsoft Windows 2.x">Windows/386</a> und <a href="Windows_3.x" title="Windows 3.x">Windows 3.x</a> sowie ab <a href="OS/2" title="OS/2">OS/2</a> 2.0 der Fall ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="PS/2"><span id="PS.2F2"></span>PS/2</h3></div>
<p>IBM reagierte auf die Konkurrenz, indem es 1987 die neuentwickelte <a href="Personal_System/2" title="Personal System/2">PS/2</a>-Reihe auf den Markt brachte, die mit dem bisherigen PC-Konzept mit offenen Standards vollständig brach und <a href="Propriet%C3%A4r" title="Proprietär">proprietäre</a> Technologien wie das <a href="Micro_Channel_Architecture" title="Micro Channel Architecture">Microchannel-Bussystem</a> (MCA) einführte, die auch für andere Hersteller bewusst nicht mehr frei verfügbar waren.<sup id="cite_ref-heiseonline_3676824_16-0" class="reference"><a href="#cite_note-heiseonline_3676824-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dadurch waren die PCs von IBM selbst paradoxerweise nicht mehr <i>IBM-PC-kompatibel,</i> womit IBM den mittlerweile <a href="Industriestandard" title="Industriestandard">Industriestandard</a> der selbst entwickelten PC/XT und PC/AT unterlief.
</p><p>Aus Anwendersicht war ein PS/2-Rechner ebenfalls ein PC, denn darauf liefen die Betriebssysteme PC DOS (vollständig MS-DOS-kompatibel), Windows und OS/2. Nahezu alle Programme und Software für den IBM PC waren auch auf einem PS/2-System nutzbar.
</p><p>IBMs PS/2 wurde trotzdem ein wirtschaftlicher Misserfolg, denn keiner der Konkurrenten machte den Schwenk zu dessen proprietären Technologien mit – diese setzten stattdessen erfolgreich eigene technische Standards, etwa den <a href="Extended_ISA" title="Extended ISA">EISA-Bus</a> als Antwort auf den Microchannel, der im Gegensatz zu MCA auch die Verwendung existierender Erweiterungskarten erlaubte.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>IBM verlor damit endgültig die Kontrolle über die 1981 begonnene Entwicklung, die als „PC“ einen eigenen Industriezweig begründet. Dennoch fanden die beim PS/2 eingeführten 3,5″-<a href="High_Density_(Diskette)" title="High Density (Diskette)">HD</a>-<a href="Diskette" title="Diskette">Disketten</a> und <a href="Diskettenlaufwerk" title="Diskettenlaufwerk">-laufwerke</a>, der <a href="Video_Graphics_Array" title="Video Graphics Array">VGA</a>-Grafikstandard mit dem <a href="VGA-Anschluss" title="VGA-Anschluss">15-poligen Stecker</a>, sowie speziell ab den 1990ern (<a href="ATX-Format" title="ATX-Format">ATX</a>-Standard) die sogenannten <a href="PS/2-Schnittstelle" title="PS/2-Schnittstelle">PS/2-Schnittstellen</a> für <a href="Computermaus" title="Computermaus">Maus</a> und <a href="Computertastatur" class="mw-redirect" title="Computertastatur">Tastatur</a> weite Verbreitung und überlebten noch Jahrzehnte. Durch den Verkauf seiner PC-Sparte an <a href="Lenovo" title="Lenovo">Lenovo</a> im Jahr 2005 hat sich IBM schließlich vollständig als Hardware-Hersteller aus dem PC-Geschäft zurückgezogen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="PC_als_Plattform"><span id="Plattform"></span>PC als Plattform</h2></div>
<p>Durch den großen Erfolg des IBM PC entstand eine <a href="Hardwareplattform" class="mw-redirect" title="Hardwareplattform">Plattform</a>, die heute allgemein als <b>PC</b> bezeichnet wird. Programme für den PC laufen auf kompatibler Hardware unter einem typischen PC-Betriebssystem. In den 1980er und frühen 1990er Jahren war dies ein <i>IBM-kompatibler PC</i> (oder ein anderes zum IBM PC kompatibles Computersystem, etwa ein <a href="Server_(Hardware)" class="mw-redirect" title="Server (Hardware)">Server</a>) mit dem darauf vorherrschenden Betriebssystem MS-DOS (nahezu identisch mit PC DOS; ab den 1990ern DOS-basiertes Windows, bei Servern meist <a href="Microsoft_Windows_NT" title="Microsoft Windows NT">Windows NT</a> oder ein PC-<a href="Unixoides_System" title="Unixoides System">Unix</a>).
</p><p>In den 1990er Jahren wurde die Entwicklung der Plattform durch viele der beteiligten Hersteller von Hard- und Software vorangetrieben, und auch ein Übergang von der 16-Bit- zur 32-Bit-Architektur in Angriff genommen. Betriebssysteme wie <a href="Windows_9x" title="Windows 9x">Windows 9x</a> können beides: 16-Bit-DOS und -Windows-Programme laufen darauf genauso wie 32-Bit-Programme. Auf der Seite der Hardware entwickelte <a href="Intel" title="Intel">Intel</a> den <a href="Peripheral_Component_Interconnect" title="Peripheral Component Interconnect">PCI</a>-Bus, der bis Mitte der 1990er in fast allen PCs den ISA-Bus ersetzte. Ebenfalls Mitte der 1990er Jahre kam mit <a href="Universal_Serial_Bus" title="Universal Serial Bus">USB</a> eine gemeinsam entwickelte neue <a href="Schnittstelle#Hardwareschnittstelle" title="Schnittstelle">Hardwareschnittstelle</a> hinzu.
</p><p>Mit dem von Intel (ursprünglich für die <a href="Itanium-Architektur" title="Itanium-Architektur">Itanium-Architektur</a>) entwickelten <a href="Unified_Extensible_Firmware_Interface" title="Unified Extensible Firmware Interface">UEFI</a> wurde zwischen rund 2010 und 2020 das <a href="BIOS_(IBM_PC)" title="BIOS (IBM PC)">BIOS</a> auf der PC-Plattform komplett ersetzt.
</p><p>Als <a href="Spieleplattform" title="Spieleplattform">Spieleplattform</a> beschreibt „PC“ die jeweilige Hardwaregeneration in Kombination mit dem darauf meist vorinstallierten und weit verbreiteten <i>aktuellen</i> Windows-Betriebssystem, oder historisch zu mit MS-DOS kompatiblem DOS (etwa PC DOS oder <a href="DR-DOS" title="DR-DOS">DR-DOS</a>). Die Wahl der Grafikkarte, des <a href="Computermonitor" title="Computermonitor">Monitors</a> und der <a href="Gamecontroller" title="Gamecontroller">Controller</a> spielt dabei jedoch eine zentrale Rolle, denn nicht jeder PC ist auch ein Gaming-PC. <a href="PC-Spiel" title="PC-Spiel">PC-Spiele</a> haben meist genau definierte <a href="Systemvoraussetzungen" title="Systemvoraussetzungen">Systemvoraussetzungen</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kompatibilität"><span id="Kompatibilit.C3.A4t"></span>Kompatibilität</h2></div>
<p>Der Begriff „IBM-PC-kompatibler Computer“ wird kaum mehr verwendet, denn er setzt auf einer Ebene an, die inzwischen nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Für <a href="Benutzer" title="Benutzer">Anwender</a> von Interesse ist hauptsächlich die Frage der <a href="Kompatibilit%C3%A4t_(Technik)#Computer" title="Kompatibilität (Technik)">Kompatibilität</a>, ob z. B. eine bestimmte <a href="Anwendungssoftware" title="Anwendungssoftware">Anwendungssoftware</a> auf der genutzten <a href="Plattform_(Computer)" title="Plattform (Computer)">Plattform</a>, dem installierten Betriebssystem, funktioniert oder umgekehrt, ob ein bestimmtes System mit der gewünschten Software kompatibel ist.
</p><p>Außer dem x86-Prozessor haben moderne PCs mit der 1981 von IBM begründeten Plattform nur noch recht wenig gemeinsam, dennoch gelten sie als deren Nachfolger bzw. als Weiterentwicklung der Plattform insgesamt. Software für <i>den PC</i> ist im Grunde immer noch kompatibel, wenn auch bedingt durch die Hardwaregeneration ältere Programme vielleicht nicht mehr korrekt funktionieren, vor allem dann nicht, wenn sie die Hardware direkt ansprechen. Aber auch auf Betriebssystemebene gibt es immer wieder Programme, die z. B. auf einer neueren Version von Windows nicht mehr funktionieren. Derlei Inkompatibilitäten sind an sich für eine Plattform kein Kriterium, denn es handelt sich immer um einen sanften (langsamen) Übergang. Auf der Hardware-Seite weisen modernere Komponenten meist Kompatibilität zu vorherigen Generationen auf. Bei der Software gibt es meist <a href="Kompatibilit%C3%A4tsmodus" title="Kompatibilitätsmodus">Kompatibilitätsmodi</a> im Betriebssystem oder neuere, angepasste Versionen der Anwendungssoftware.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Prozessor">Prozessor</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="X86-Architektur" title="X86-Architektur">x86-Architektur</a></i></div>
<p>Nach dem Misserfolg des <a href="Intel_80186" title="Intel 80186">80186</a>-<a href="Prozessor" title="Prozessor">Prozessors</a> setzte der Chiphersteller <a href="Intel" title="Intel">Intel</a> ab dem <a href="Intel_80286" title="Intel 80286">80286</a> auf einen separaten 8086-kompatiblen Modus, <a href="Retronym" title="Retronym">retronym</a> als „<span lang="en"><a href="Real_Mode" title="Real Mode">Real Mode</a></span>“ bezeichnet, damit bestehende Software mit neueren PCs und deren neueren Prozessoren kompatibel blieben.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein x86-Prozessor startet immer im Real Mode und ist somit weiterhin mit dem ursprünglichen IBM PC kompatibel: sowohl mit dem BIOS, als auch mit den Betriebssystemen <a href="PC_DOS" title="PC DOS">PC DOS</a> oder <a href="MS-DOS" title="MS-DOS">MS-DOS</a> und darauf laufenden Programmen. Auch das <a href="A20-Gate" title="A20-Gate">A20-Gate</a>, das in weiterer Folge zwar immer wieder für Probleme sorgte, war dieser Kompatibilität geschuldet.<sup id="cite_ref-heiseonline_6345212_20-0" class="reference"><a href="#cite_note-heiseonline_6345212-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ab dem <a href="Intel_80386" title="Intel 80386">80386</a>, dem ersten 32-Bit-x86-Prozessor („<a href="IA-32" title="IA-32">IA-32</a>“, retronym auch „x86-32“), bietet der mit dem 80286 eingeführte „<span lang="en"><a href="Protected_Mode" title="Protected Mode">Protected Mode</a></span>“ zusätzlich einen „<span lang="en"><a href="Virtual_8086_Mode" title="Virtual 8086 Mode">Virtual 8086 Mode</a></span>“ – damit können die meisten bisherigen 16-Bit-<span lang="en">Real-Mode</span>-Programme (retronym teilweise auch mit „x86-16“ bezeichnet) auch unter 32-Bit-Betriebssystemen ausgeführt werden. Sogar Multitasking mit mehreren virtuellen 8086-Maschinen ist damit möglich.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Für 64-Bit-x86-Prozessoren (auch <a href="X64" title="X64">x64</a> bzw. „x86-64“ bezeichnet, ca. seit Mitte der 2000er) und 64-Bit-Betriebssysteme, die im „<span lang="en">Long Mode</span>“ laufen, gibt es einen zum <span lang="en">Protected Mode</span> kompatiblen Modus, sodass 64-Bit-Betriebssysteme auch 32-Bit-Programme weiterhin nutzen können, allerdings ist im 64-Bit-Modus der <span lang="en">Virtual 8086 Mode</span> – und damit die Kompatibilität zu 16-Bit-<span lang="en">Real-Mode</span>-Programmen (DOS) – nicht mehr nutzbar.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Grafikkarte">Grafikkarte</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Grafikkarte" title="Grafikkarte">Grafikkarte</a></i></div>
<p>Die ersten IBM PCs hatten eine <a href="Monochrome_Display_Adapter" title="Monochrome Display Adapter">MDA</a>- (monochrom) oder <a href="Color_Graphics_Adapter" title="Color Graphics Adapter">CGA</a>-Grafikkarte. Da viele Programme mit direktem Zugriff auf diese Grafikhardware programmiert wurden, beinhalteten spätere Grafikkarten kompatible Modi, damit Software – vor allem für CGA-Grafik – weiterhin funktionierte. <a href="Video_Graphics_Array" title="Video Graphics Array">VGA</a>-Grafikkarten der 1990er Jahre waren damit voll zum originalen IBM PC kompatibel.
</p><p>Seit dem Wegfall von MS-DOS hat vollständige Grafikhardware-Kompatibilität an Bedeutung verloren. Einerseits können viele historische Programme und <a href="Computerspiel" title="Computerspiel">Computerspiele</a> in virtuellen Umgebungen weiterhin verwendet werden, andererseits werden Grafikstandards genutzt, die durch standardisierte <a href="Programmierschnittstelle" title="Programmierschnittstelle">Programmierschnittstellen</a> im Betriebssystem als Zwischenschicht auch auf unterschiedlicher Grafikhardware kompatibel ansprechbar sind. Diese sind z. B. <a href="VESA_BIOS_Extension" title="VESA BIOS Extension">VBE</a> (VESA), <a href="DirectX" title="DirectX">DirectX</a> (Microsoft), <a href="OpenGL" title="OpenGL">OpenGL</a> und <a href="Vulkan_(API)" title="Vulkan (API)">Vulkan</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Firmware">Firmware</h3></div>
<p>Die Hauptaufgabe der <a href="System-Firmware" class="mw-redirect" title="System-Firmware">System-Firmware</a> eines Computers ist das Initialisieren der Hardwarekomponenten. Gemeinsame Standards wie eine dynamische <a href="Bus_(Datenverarbeitung)" title="Bus (Datenverarbeitung)">Bus</a>-Konfiguration (<a href="Industry_Standard_Architecture" title="Industry Standard Architecture">ISA</a>-<a href="Plug_and_Play" title="Plug and Play">PnP</a> bzw. <a href="Peripheral_Component_Interconnect" title="Peripheral Component Interconnect">PCI</a>) und <a href="Advanced_Configuration_and_Power_Interface" title="Advanced Configuration and Power Interface">ACPI</a> sind Umsetzungen, um den Zugriff auf eine Vielzahl unterschiedlicher <a href="Peripherieger%C3%A4t" title="Peripheriegerät">Peripheriegeräte</a> für auf dem PC laufende Software zu vereinfachen.
</p><p>Das BIOS blieb bis zuletzt 16-Bit-Software. Betriebssysteme für <a href="IA-32" title="IA-32">IA-32</a> (die 32-Bit-x86-Architektur; seit ca. Anfang der 1990er Jahre) nutzen dessen Funktionen daher kaum noch direkt, sondern wechseln gleich nach dem Systemstart in einen höheren Modus: bei 32-Bit-Betriebssystemen ist dies der „<span lang="en">Protected Mode</span>“, bei 64-Bit-Systemen „<a href="X64" title="X64">x64</a>“ der „<span lang="en">Long Mode</span>“. Nur die Hardware-Initialisierung (wie bspw. ACPI-Tabellen) wird in den meisten Fällen noch vom BIOS übernommen.
</p><p>Im Gegensatz zu DOS und 16-Bit-Programmen, die meist direkten (aber exklusiven) Zugriff auf die Hardware verwenden, erfolgt dieser nun über Betriebssystem-eigene <a href="Ger%C3%A4tetreiber" title="Gerätetreiber">Gerätetreiber</a>, die im Gegensatz zu BIOS-Funktionen auch multitaskingfähig sind. Direkter Hardwarezugriff durch einzelne Programme ist dabei jedoch ausgeschlossen. Während Programme unter DOS noch regen Gebrauch vom BIOS machten, stehen auf Multitasking-Betriebssystemen die integrierten <a href="Programmierschnittstelle" title="Programmierschnittstelle">Programmierschnittstellen</a> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">Application Programming Interface</span>, API) im Vordergrund.
</p><p>Außer auf <a href="PC-kompatibles_DOS" title="PC-kompatibles DOS">DOS</a>-Systemen wurde das BIOS daher, abgesehen von der Hardware-Initialisierung, nur noch beim Systemstart zum Ausführen des <a href="Bootloader" title="Bootloader">Bootloaders</a> für das Betriebssystem genutzt. Für z. B. Windows-Programme ist es nicht wichtig, ob sie auf einem PC mit BIOS oder auf einem PC mit UEFI laufen, das das BIOS ab ca. 2010 ersetzt hat.
</p>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Unified_Extensible_Firmware_Interface" title="Unified Extensible Firmware Interface">Unified Extensible Firmware Interface</a></i></div>
<p>Bis ca. 2020 boten die meisten (U)EFI-Implementierungen ein CSM (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englisch</a></span> <span lang="en-Latn" style="font-style:italic">Compatibility Support Module</span>) genanntes Kompatibilitätsmodul, das vollständige BIOS-Kompatibilität herstellt, wenn es geladen wird. Der Austausch des BIOS durch UEFI war daher für die PC-Plattform ein sanfter Übergang und aus Anwendersicht nicht merklich. Durch das CSM war jedoch manchmal unklar, ob ein Windows-PC im BIOS- oder im UEFI-Modus läuft. Genau genommen ist seit dem Wegfall des CSM auch die IBM-PC-Kompatibilität nicht mehr gegeben, denn die Original-Plattform des IBM PC, <a href="PC-kompatibles_DOS" title="PC-kompatibles DOS">PC-kompatibles DOS</a> wie <a href="MS-DOS" title="MS-DOS">MS-DOS</a>, erfordert zwingend ein BIOS – DOS ist mit UEFI nicht mehr nativ nutzbar, da es nicht <a href="Booten" title="Booten">gestartet</a> werden kann. Jedoch verwendete seit den 2000er Jahren kaum jemand noch ein DOS – das dominierende Betriebssystem ist bereits seit den 1990er Jahren <a href="Microsoft_Windows" title="Microsoft Windows">Windows</a>. Seit <a href="Microsoft_Windows_8" title="Microsoft Windows 8">Windows 8</a> wird UEFI voll unterstützt und seit <a href="Microsoft_Windows_11" class="mw-redirect" title="Microsoft Windows 11">Windows 11</a> vorausgesetzt.
</p>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="BIOS_(IBM_PC)#Nachfolge" title="BIOS (IBM PC)">BIOS (IBM PC)#Nachfolge</a></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Betriebssysteme">Betriebssysteme</h3></div>
<p>Moderne Betriebssysteme abstrahieren u. a. durch aufgesetzte <a href="Laufzeitumgebung" title="Laufzeitumgebung">Laufzeitumgebungen</a> immer mehr Hardware-Interna in „Schichten“, womit die Bedeutung von vollständiger Kompatibilität zum Ur-IBM-PC, welche sich auf den unteren Ebenen abspielen, nicht mehr relevant ist. PC-Betriebssysteme können oft mit den verschiedenen Firmwares (wie BIOS und UEFI) oder Loadern umgehen. Die Kompatibilität zum IBM PC ist dabei teilweise mit eingeschlossen, denn viele Betriebssysteme unterstützten in einigen Fällen auch weiterhin Software, die noch für ältere IBM PCs und kompatible Computer konzipiert war. Hinzu kommt, dass einige Betriebssysteme teils für ganz unterschiedliche Hardwarearchitekturen verfügbar sind, z. B. Windows auf <a href="Alpha-Prozessor" title="Alpha-Prozessor">Alpha</a> oder <a href="Itanium-Architektur" title="Itanium-Architektur">Itanium</a> (eingestellt), <a href="Microsoft_Windows_RT" title="Microsoft Windows RT">Windows RT</a> auf ARM-<a href="System-on-a-Chip" title="System-on-a-Chip">SoCs</a> oder Linux und BSD auf einer ganzen Reihe unterschiedlicher <a href="Befehlssatzarchitektur" title="Befehlssatzarchitektur">Befehlssatzarchitekturen</a>. Manchmal ist dabei eine transparente Emulationsschicht enthalten, die x86-Programme auch auf anderen Architekturen ausführen kann, beispielsweise unter <a href="Microsoft_Windows_NT_4.0" title="Microsoft Windows NT 4.0">Windows NT 4.0</a> auf der Alpha-Architektur (mittels FX!32, siehe <a href="Microsoft_Windows_NT_4.0#Unterstützung_alternativer_Architekturen" title="Microsoft Windows NT 4.0">alternative Architekturen</a>), oder unter Windows RT auf einem <a href="Microsoft_Surface" title="Microsoft Surface">Microsoft Surface</a> mit ARM-SoC.
</p><p>Aufgrund der großen Verbreitung, Verfügbarkeit und des günstigen Preises stehen für IBM-PC-kompatible Computer sehr viele <a href="Betriebssystem" title="Betriebssystem">Betriebssysteme</a> zur Verfügung. Die gebräuchlichsten waren (historisch):
</p>
<ul><li>auf <a href="CP/M" title="CP/M">CP/M</a> oder <a href="MS-DOS" title="MS-DOS">MS-DOS</a> basierte <a href="Disk_Operating_System" title="Disk Operating System"><span lang="en">Disk Operating</span> Systeme</a>, letzteres zusammengefasst als <a href="PC-kompatibles_DOS" title="PC-kompatibles DOS">PC-kompatibles DOS</a> (DOS für IBM-PC-kompatible Computer: PC DOS, DR DOS u. v. m.), mit oder ohne diversen grafischen Erweiterungen wie <a href="Microsoft_Windows" title="Microsoft Windows">Windows</a> bis <a href="Windows_3.x" title="Windows 3.x">Windows 3.x</a>, <a href="Graphics_Environment_Manager" title="Graphics Environment Manager">GEM</a> oder <a href="PC/GEOS" title="PC/GEOS">PC/GEOS</a></li>
<li><a href="Unix" title="Unix">Unix</a> bzw. verschiedene <a href="Unixoides_System#Kategorien" title="Unixoides System">Unix-Derivate</a> für x86: u. a. <a href="Xenix" title="Xenix">Xenix</a>, <a href="Berkeley_Software_Distribution" title="Berkeley Software Distribution">*BSD</a> ab <a href="386BSD" title="386BSD">386BSD</a> und NeXTStep/<a href="OPENSTEP" title="OPENSTEP">OPENSTEP</a></li>
<li><a href="Windows_9x" title="Windows 9x">Windows 9x</a></li>
<li><a href="OS/2" title="OS/2">OS/2</a> (sowie dessen Weiterentwicklungen <a href="EComStation" class="mw-redirect" title="EComStation">eComStation</a> und ArcaOS)</li>
<li><a href="BeOS" title="BeOS">BeOS</a></li></ul>
<p>und zahlreiche wenig verbreitete „Exoten“, wie beispielsweise:
</p>
<ul><li><a href="Darwin_(Betriebssystem)" title="Darwin (Betriebssystem)">Darwin</a> (<a href="Rhapsody_(Betriebssystem)" title="Rhapsody (Betriebssystem)">Rhapsody</a>, nicht jedoch <a href="MacOS" title="MacOS">macOS</a>)</li>
<li><a href="Embeddable_Linux_Kernel_Subset" title="Embeddable Linux Kernel Subset">ELKS</a> (Linux für 8086)</li></ul>
<p>Aktuelle Betriebssysteme für den PC sind u. a.:
</p>
<ul><li><a href="Microsoft_Windows" title="Microsoft Windows">Windows</a> (basierend auf <a href="Microsoft_Windows_NT" title="Microsoft Windows NT">Windows NT</a>)</li>
<li><a href="Unixoides_System" title="Unixoides System">Unixoide Systeme</a>: <a href="Berkeley_Software_Distribution" title="Berkeley Software Distribution">*BSD</a> (etwa <a href="FreeBSD" title="FreeBSD">FreeBSD</a>), <a href="Linux" title="Linux">Linux</a></li>
<li>BeOS-Weiterentwicklungen: <a href="ZETA" title="ZETA">ZETA</a>, <a href="Haiku_(Betriebssystem)" title="Haiku (Betriebssystem)">Haiku</a></li></ul>
<p>u.v.m.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Virtuelle_Plattform">Virtuelle Plattform</h3></div>
<p>Der historische PC existiert als virtuelle Plattform weiter, z. B. in Form von <a href="DOSBox" title="DOSBox">DOSBox</a>, einem <a href="Emulator" title="Emulator">Emulator</a> für die IBM-PC- und MS-DOS-Plattform. Mit der <a href="Virtual_DOS_Machine" title="Virtual DOS Machine">Virtual DOS Machine</a> (VDM) war u. a. bereits in <a href="Microsoft_Windows_NT" title="Microsoft Windows NT">Windows NT</a> eine transparente virtuelle DOS-Emulation enthalten, die jedoch in 64-Bit-Versionen von Windows, und damit endgültig seit <a href="Windows_11" title="Windows 11">Windows 11</a>, fehlt.
</p><p>Auf modernen Systemen können historische PCs teils vollständig in Software nachgebildet verwendet werden, was allerdings mitunter auch die originale <a href="Firmware" title="Firmware">Firmware</a> der Hardware-Komponenten voraussetzt. Derartige PC-Emulatoren sind u. a. PCem oder <a href="86Box" title="86Box">86Box</a>.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aufbau">Aufbau</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Personal_Computer#Aufbau" title="Personal Computer">Personal Computer#Aufbau</a></i></div>
<p>Damit die für <i>IBM-PC-kompatible Computer</i> verfügbaren Betriebssysteme mit unterschiedlichen Hardware-Erweiterungen zusammenarbeiten, bedarf es außer dem x86-kompatiblen Prozessor auch einheitlicher Schnittstellen. Der Ur-PC verfügte intern über 8-Bit-<a href="Extended_ISA" title="Extended ISA">ISA</a>-Steckplätze so wie einem Anschluss für bis zu zwei Diskettenlaufwerke. Extern gab es <a href="Serielle_Schnittstelle" title="Serielle Schnittstelle">serielle</a> und <a href="IEEE_1284" title="IEEE 1284">parallele</a> Schnittstellen und einen Tastaturanschluss, so wie einen digitalen <a href="Monochrome_Display_Adapter" title="Monochrome Display Adapter">MDA</a>-Monitoranschluss für monochrome Textdisplays. Diese Schnittstellen wurden jedoch im Laufe der Entwicklung erweitert und modernisiert.
</p>
<p><i>Beispiele für standardisierte Schnittstellen auf PCs:</i>
</p>
<ul><li><a href="Bus_(Datenverarbeitung)" title="Bus (Datenverarbeitung)">Datenbus</a>:
<ul><li><a href="Industry_Standard_Architecture" title="Industry Standard Architecture">Industry Standard Architecture</a> (ISA) 8-Bit oder 16-Bit (veraltet, wird nicht mehr gebaut)</li>
<li><a href="Extended_ISA" title="Extended ISA">Extended Industry Standard Architecture</a> (EISA) (veraltet, wird nicht mehr gebaut)</li>
<li><a href="VESA_Local_Bus" title="VESA Local Bus">VESA Local Bus</a> (VLB) (veraltet, wird nicht mehr gebaut)</li>
<li><a href="Peripheral_Component_Interconnect" title="Peripheral Component Interconnect">Peripheral Component Interconnect</a> (PCI) (veraltet)</li>
<li><a href="Accelerated_Graphics_Port" title="Accelerated Graphics Port">Accelerated Graphics Port</a> (AGP) (veraltet, wird nicht mehr gebaut)</li>
<li><a href="PCI_Express" title="PCI Express">PCI Express</a> (PCIe)</li></ul></li>
<li><a href="Steckkarte" title="Steckkarte">Steckkarten</a>/Erweiterungskarten:
<ul><li><a href="Personal_Computer_Memory_Card_International_Association" title="Personal Computer Memory Card International Association">PCMCIA</a> (veraltet, wird nicht mehr gebaut)</li>
<li><a href="Personal_Computer_Memory_Card_International_Association" title="Personal Computer Memory Card International Association">PC Card</a> (veraltet, wird nicht mehr gebaut)</li>
<li><a href="ExpressCard" title="ExpressCard">ExpressCard</a></li></ul></li>
<li><a href="Schnittstelle#Hardwareschnittstelle" title="Schnittstelle">Schnittstellen</a> für <a href="Peripherieger%C3%A4t" title="Peripheriegerät">Peripheriegeräte</a>:
<ul><li><a href="IEEE_1284" title="IEEE 1284">Parallelport</a> (veraltet)</li>
<li><a href="Serielle_Schnittstelle" title="Serielle Schnittstelle">Serielle Schnittstelle</a>, auch RS232-Schnittstelle (veraltet, heute nur noch für spezielle Anwendungen)</li>
<li><a href="PS/2-Schnittstelle" title="PS/2-Schnittstelle">PS/2-Schnittstelle</a></li>
<li><a href="Universal_Serial_Bus" title="Universal Serial Bus">Universal Serial Bus</a> (USB)</li>
<li><a href="FireWire" title="FireWire">FireWire</a> (IEEE1394) (veraltet, wird nicht mehr gebaut)</li>
<li><a href="USB-C" title="USB-C">USB-C</a> und <a href="Thunderbolt_(Schnittstelle)" title="Thunderbolt (Schnittstelle)">Thunderbolt</a></li></ul></li>
<li>Schnittstellen für <a href="Datenspeicher" title="Datenspeicher">Datenspeicher</a> bzw. <a href="Laufwerk_(Computer)" title="Laufwerk (Computer)">Laufwerke</a>:
<ul><li><a href="ATA/ATAPI" title="ATA/ATAPI">ATA/ATAPI</a>, auch IDE (veraltet)</li>
<li><a href="Serial_ATA" title="Serial ATA">Serial ATA</a> (SATA) (z. B. für <a href="Festplattenlaufwerk" title="Festplattenlaufwerk">Festplatten</a> und <a href="Optisches_Laufwerk" title="Optisches Laufwerk">optische Laufwerke</a>; bei <a href="Solid-State-Drive" title="Solid-State-Drive">SSDs</a> veraltet aber weiterhin als 2,5″-SATA-SSDs erhältlich, als <a href="M.2" title="M.2">M.2</a> veraltet)</li>
<li><a href="NVM_Express" title="NVM Express">NVM Express</a> (NVMe, meist als PCIe-M.2 ausgeführt)</li></ul></li>
<li><a href="Grafikkarte" title="Grafikkarte">Grafik</a>-Anschlüsse:
<ul><li><a href="VGA-Anschluss" title="VGA-Anschluss">VGA-Anschluss</a> (veraltet)</li>
<li><a href="Digital_Visual_Interface" title="Digital Visual Interface">Digital Visual Interface</a> (DVI) (veraltet)</li>
<li><a href="High_Definition_Multimedia_Interface" title="High Definition Multimedia Interface">High Definition Multimedia Interface</a> (HDMI)</li>
<li><a href="DisplayPort" title="DisplayPort">DisplayPort</a> (DP)</li></ul></li></ul>
<p>Teilweise werden diese Schnittstellen auch von anderer Hardware verwendet. Eine Verwendung angeschlossener Erweiterungen setzt u. U. entsprechende Firmware und <a href="Ger%C3%A4tetreiber" title="Gerätetreiber">Treiber</a> voraus. So gab es z. B. Ende der 1990er/Anfang der 2000er Jahre identische Grafikkarten in Varianten mit jeweils Firmware für den PC (VideoBIOS für Kompatibilität zum PC-BIOS) und Firmware für den Mac (kompatibel zur Open Firmware von PowerPC-Macs), die tatsächliche Nutzbarkeit unter einer bestimmten Betriebssystemversion bestimmte letztendlich jedoch die Verfügbarkeit eines Grafiktreibers.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<dl><dt><a href="Kompatibilit%C3%A4t_(Technik)" title="Kompatibilität (Technik)">Abwärtskompatible</a> Prozessorarchitekturen</dt></dl>
<ul><li><a href="X86-Prozessor" title="X86-Prozessor">x86-Prozessor</a> (16-Bit ab 8086/8088, 32-Bit ab i386, 64-Bit ab Opteron)
<ul><li><a href="IA-32" title="IA-32">IA-32</a> (ab 32-Bit)</li>
<li><a href="X64" title="X64">x64</a> (IA-32 mit 64-Bit)</li></ul></li></ul>
<dl><dt>Standardgehäuse</dt></dl>
<ul><li><a href="AT-Format" title="AT-Format">AT-Format</a></li>
<li><a href="ATX-Format" title="ATX-Format">ATX</a></li>
<li><a href="BTX-Format" title="BTX-Format">BTX</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sackpfeyffer-zu-linden.de/Hardware.html#12">Aufbau und Nutzung alter PCs (ia32-Architektur)</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Helmut Drüke: <cite style="font-style:italic">Kompetenz im Zeitwettbewerb: Politik und Strategien bei der Entwicklung neuer Produkte</cite>. Springer, 1997, ISBN 978-3-642-64515-0, III – 1.3 Der Personal Computer als technisches System aus Standardkomponenten, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>70<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>ff</span>. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=ZJaoBgAAQBAJ&pg=PA70#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:IBM-PC-kompatibler+Computer&rft.atitle=III+-+1.3+Der+Personal+Computer+als+technisches+System+aus+Standardkomponenten&rft.au=Helmut+Dr%C3%BCke&rft.btitle=Kompetenz+im+Zeitwettbewerb%3A+Politik+und+Strategien+bei+der+Entwicklung+neuer+Produkte&rft.date=1997&rft.genre=bookitem&rft.isbn=9783642645150&rft.pages=70+ff&rft.pub=Springer" style="display:none"> </span></li>
<li>Michael J. Miller: <cite class="lang" lang="en-US" dir="auto" style="font-style:italic">Looking Back – Introduction of the PC</cite>. In: <cite class="lang" lang="en-US" dir="auto" style="font-style:italic"><a href="PC_Magazine" title="PC Magazine">PC Magazine</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>16</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>6</span>. <a href="Ziff_Davis" title="Ziff Davis">Ziff Davis</a>, 25. März 1997, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>108<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>ff</span>. (amerikanisches Englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=wVDB2C8IJRYC&pg=PA108&q=PC#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche): <span class="lang" lang="en-US" dir="auto">“A number of competitors decided that DOS … was the standard, but compatibility across many machines didn't come quite that easily. … Despite this rush to DOS compatibility, all these machines ultimately failed, primarily because they couldn't run all the software that the IBM PC could. Most popular applications … were DOS applications, but they were written to circumvent DOS and BIOS code to deal directly with the IBM hardware for benefits like faster displays. … soon every user wanted real IBM compatibility.”</span><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:IBM-PC-kompatibler+Computer&rft.atitle=Looking+Back+-+Introduction+of+the+PC&rft.au=Michael+J.+Miller&rft.date=1997-03-25&rft.genre=journal&rft.issue=6&rft.jtitle=PC+Magazine&rft.pages=108+ff&rft.pub=Ziff+Davis&rft.volume=16" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.techopedia.com/definition/10221/wintel"><i>What is WinTel? - Definition from Techopedia.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 16. April 2020</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AIBM-PC-kompatibler+Computer&rft.title=What+is+WinTel%3F+-+Definition+from+Techopedia&rft.description=What+is+WinTel%3F+-+Definition+from+Techopedia&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.techopedia.com%2Fdefinition%2F10221%2Fwintel&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Markus Kammermann: <cite style="font-style:italic">CompTIA A+ – Systemtechnik und Support von A bis Z; Vorbereitung auf die Prüfungen #220-1001 und #220-1002</cite>. 5. Auflage. <a href="Mitp_Verlag" title="Mitp Verlag">mitp Verlag</a>, 2019, ISBN 978-3-7475-0014-9, 3.3 Der Personal Computer (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=o_W3DwAAQBAJ&pg=PT60">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche): „Nach dem Verkaufserfolg des Apple II in den späten 1970er-Jahren begann auch IBM, damaliger Marktführer für Datenverarbeitungsanlagen, mit der Entwicklung eigener Personal Computer, und am 12. August 1981 wurde der erste IBM-PC vorgestellt.“<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:IBM-PC-kompatibler+Computer&rft.atitle=3.3+Der+Personal+Computer&rft.au=Markus+Kammermann&rft.btitle=CompTIA+A%2B+-+Systemtechnik+und+Support+von+A+bis+Z%3B+Vorbereitung+auf+die+Pr%C3%BCfungen+%23220-1001+und+%23220-1002&rft.date=2019&rft.edition=5.&rft.genre=bookitem&rft.isbn=9783747500149&rft.pub=mitp+Verlag" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Michael J. Miller: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.pcmag.com/news/why-the-ibm-pc-used-an-intel-8088"><i>Why the IBM PC Used an Intel 8088.</i></a> <a href="PC_Magazine" title="PC Magazine">PCMag</a>, 12. August 2021,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 15. Juni 2023</span> (englisch): „Meanwhile, some other more advanced chips were coming to market, such as the Motorola 68000 with 32-bit instructions… In 1990, Bradley told Byte(Opens in a new window) there were four reasons for choosing the 8088. First, it had to be a 16-bit chip that overcame the 64K memory limit of the 8-bit processors. Second, the processor and its peripheral chips had to be immediately available in quantity. Third, it had to be technology IBM was familiar with. Fourth, it had to have available languages and operating systems. That all makes sense in leading to the decision for the 8086 or 8088. Newer chips like the Motorola 68000 didn't yet have the peripheral chips ready in the summer of 1980.“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AIBM-PC-kompatibler+Computer&rft.title=Why+the+IBM+PC+Used+an+Intel+8088&rft.description=Why+the+IBM+PC+Used+an+Intel+8088&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.pcmag.com%2Fnews%2Fwhy-the-ibm-pc-used-an-intel-8088&rft.creator=Michael+J.+Miller&rft.publisher=%5B%5BPC+Magazine%7CPCMag%5D%5D&rft.date=2021-08-12&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Michael J. Miller: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.pcmag.com/news/why-the-ibm-pc-used-an-intel-8088"><i>Why the IBM PC Used an Intel 8088.</i></a> <a href="PC_Magazine" title="PC Magazine">PCMag</a>, 12. August 2021,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 15. Juni 2023</span> (englisch): „Bradley said IBM chose the 8088 with the 8-bit bus because it saved money on RAM, ROM, and logic chips. Big Blues: The Unmaking of IBM, by Paul Carroll, suggests the PC team picked the 8-bit version because using a full 16-bit processor might have caused IBM's Management Committee to cancel the project for fear of hurting sales of its more powerful products.“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AIBM-PC-kompatibler+Computer&rft.title=Why+the+IBM+PC+Used+an+Intel+8088&rft.description=Why+the+IBM+PC+Used+an+Intel+8088&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.pcmag.com%2Fnews%2Fwhy-the-ibm-pc-used-an-intel-8088&rft.creator=Michael+J.+Miller&rft.publisher=%5B%5BPC+Magazine%7CPCMag%5D%5D&rft.date=2021-08-12&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-heiseonline_6163767-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-heiseonline_6163767_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Mark Mantel, Andreas Stiller: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://heise.de/-6163767"><span style="font-style:italic;">40 Jahre IBM PC: der Computer, der ungewollt die IT-Revolution einläutete.</span></a> In: <i><a href="Heise_online" title="Heise online">Heise online</a>.</i> <span style="white-space:nowrap;">12. August 2021</span>. Abgerufen am 20. November 2021.; Zitat: „Also zeigte auch IBM eine bis dato ungewohnte Offenheit und dokumentierte ausführlich in der Technical Reference die komplette Hardware samt aller Schaltpläne, Schnittstellen und kommentiertem BIOS …. …in den USA war man ein bisschen vorsichtiger und programmierte zumindest das BIOS neu.“.</span>
</li>
<li id="cite_note-BIOS_illegal-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-BIOS_illegal_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-BIOS_illegal_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Klaus Dembowski: <cite style="font-style:italic">Die Computerwerkstatt: Für PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones</cite>. 1. Auflage. dpunkt.verlag, 2016, ISBN 978-3-86490-251-2, 6.1 BIOS-Entwicklung (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=AnV4DwAAQBAJ&pg=223&q=%C3%9Cbelt%C3%A4ter">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche): „… wurde jede Firma, die das BIOS kopierte oder auch als Basis für eine eigene Version hernahm, verklagt, was zu recht beachtlichen Zahlungen an IBM führte. Firmen wie NEC, Panasonic, Sanyo oder auch Commodore gehörten dabei zu diesen »Übeltätern«.“<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:IBM-PC-kompatibler+Computer&rft.atitle=6.1+BIOS-Entwicklung&rft.au=Klaus+Dembowski&rft.btitle=Die+Computerwerkstatt%3A+F%C3%BCr+PCs%2C+Notebooks%2C+Tablets+und+Smartphones&rft.date=2016&rft.edition=1&rft.genre=bookitem&rft.isbn=9783864902512&rft.pub=dpunkt.verlag" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Artikel „Looking Back – Introduction of the PC“ im PC-Magazin vom 25. März 1997, Seite 112</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Kompetenz im Zeitwettbewerb: Politik und Strategien bei der Entwicklung neuer Produkte, Seite 75</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Herb Johnson: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.retrotechnology.com/dri/cpm_dominance.html"><i>Why was CP/M Important?</i></a> In: <i>retrotechnology.com.</i> 13. Oktober 2011,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 30. Mai 2024</span> (englisch): „Seattle Computers, MS-DOS, and Microsoft … The success of MS-DOS, and Microsoft, followed from the introduction of the IBM PC in 1981. However, despite suggestions otherwise, the success of the IBM PC was NOT the ‘failure’ of CP/M or Digital Research. They did come up with CP/M-86, it was offered (at a price disadvantage) for the IBM-PC and for many other 8088 based microcomputers. For some time, the IBM PC competed not only with new 8088 microcomputers, but also with the ‘old’ Z80 based systems which were faster, cheaper, and had more software available. … DRI in the early IBM-PC era … The more powerful 8086 systems with more memory, faster processors could accomodate multiple users and run multiple programs, when DRI provided operating systems like Concurrent DOS.“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AIBM-PC-kompatibler+Computer&rft.title=Why+was+CP%2FM+Important%3F&rft.description=Why+was+CP%2FM+Important%3F&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.retrotechnology.com%2Fdri%2Fcpm_dominance.html&rft.creator=Herb+Johnson&rft.date=2011-10-13&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Axel Zerdick, Klaus Schrape, Alexander Artope, Klaus Goldhammer, Ulrich T. Lange, Eckart Vierkant, Esteban Lopez-Escobar, Roger Silverstone: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">European Communication Council Report – E-Conomics: Strategies for the Digital Marketplace</cite>. Springer-Verlag, 2000, ISBN 978-3-642-86484-1, 3.3.2 From Mainframe Computer to Internet-PC, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>109</span> (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=OJD_CAAAQBAJ&pg=PA109&q=killer+application#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche): <span class="lang" lang="en" dir="auto">“A further factor in their favour was the spreadsheet program ‘1-2-3’ from Lotus, written specifically for the IBM-PC. Coming onto the market at the beginning of 1983, this proved to be a ‘killer application’, in other words a huge seller, and as a consequence the sales of IBM-PCs trebled. As the de facto standardisation of the IBM platform became apparent, a large number of firms producing peripherals and software soon began to match their products to this standard.”</span><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:IBM-PC-kompatibler+Computer&rft.atitle=3.3.2+From+Mainframe+Computer+to+Internet-PC&rft.au=Axel+Zerdick%2C+Klaus+Schrape%2C+Alexander+Artope%2C+...&rft.btitle=European+Communication+Council+Report+-+E-Conomics%3A+Strategies+for+the+Digital+Marketplace&rft.date=2000&rft.genre=bookitem&rft.isbn=9783642864841&rft.pages=109&rft.pub=Springer-Verlag" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Herb Johnson: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.retrotechnology.com/dri/cpm_dominance.html"><i>Why was CP/M Important?</i></a> In: <i>retrotechnology.com.</i> 13. Oktober 2011,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 30. Mai 2024</span> (englisch): „Seattle Computers, MS-DOS, and Microsoft … In the era, it was said ‘nobody ever was fired for recommending IBM’. The IBM PC prospered, and over a few years it became the dominant microcomputer of the early 1980’s.“</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AIBM-PC-kompatibler+Computer&rft.title=Why+was+CP%2FM+Important%3F&rft.description=Why+was+CP%2FM+Important%3F&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.retrotechnology.com%2Fdri%2Fcpm_dominance.html&rft.creator=Herb+Johnson&rft.date=2011-10-13&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">William J. Cusick: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">All Customers Are Irrational; Understanding What They Think, What They Feel, and What Keeps Them Coming Back</cite>. AMACOM, 2009, ISBN 978-0-8144-1422-4, 6. Irrational Ain’t Stupid, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>106</span>, <span style="white-space:nowrap">Thinking It to Death</span> (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=JDnNVgbk7ysC&pg=PA106#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche): <span class="lang" lang="en" dir="auto">“As the old saying goes, ‘Nobody ever got fired for hiring IBM.’”</span><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:IBM-PC-kompatibler+Computer&rft.atitle=6.+Irrational+Ain%E2%80%99t+Stupid&rft.au=William+J.+Cusick&rft.btitle=All+Customers+Are+Irrational%3B+Understanding+What+They+Think%2C+What+They+Feel%2C+and+What+Keeps+Them+Coming+Back&rft.date=2009-07-15&rft.genre=bookitem&rft.isbn=9780814414224&rft.pages=106&rft.pub=AMACOM" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Helmut Drüke: <cite style="font-style:italic">Kompetenz im Zeitwettbewerb: Politik und Strategien bei der Entwicklung neuer Produkte</cite>. Springer, 1997, ISBN 978-3-642-64515-0, III – 2.1.3 Der Umbruch (1985 ff.), <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>77</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=ZJaoBgAAQBAJ&pg=PA77#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche): „Ein Programmierteam, das die BIOS-Spezifikation von IBM nie gesehen hat, nahm sich die dreißig führenden Software-Anwendungsprogramme wie Wordstar und VisiCalc vor und analysierte die Signale, die jedes Programm zur PC-Hardware sandte, und die Antwort, die es benötigte.“<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:IBM-PC-kompatibler+Computer&rft.atitle=III+-+2.1.3+Der+Umbruch+%281985+ff.%29&rft.au=Helmut+Dr%C3%BCke&rft.btitle=Kompetenz+im+Zeitwettbewerb%3A+Politik+und+Strategien+bei+der+Entwicklung+neuer+Produkte&rft.date=1997&rft.genre=bookitem&rft.isbn=9783642645150&rft.pages=77&rft.pub=Springer" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=A8ntDz4AU-c"><i>The Rise and Fall of the IBM PC Part 2: Attack of the Cloners.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 23. Dezember 2022</span> (deutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AIBM-PC-kompatibler+Computer&rft.title=The+Rise+and+Fall+of+the+IBM+PC+Part+2%3A+Attack+of+the+Cloners&rft.description=The+Rise+and+Fall+of+the+IBM+PC+Part+2%3A+Attack+of+the+Cloners&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DA8ntDz4AU-c&rft.language=de-DE"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Van Lindberg: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Intellectual Property and Open Source</cite>. 1. Auflage. O’Reilly, 2008, ISBN 978-0-596-51796-0, 13 Reverse Engineering, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>240</span> (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=89-B1pTiPw8C&pg=PA240&q=one+million#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche): <span class="lang" lang="en" dir="auto">“If anyone tried to reverse engineer the BIOS after seeing the source code, IBM could claim in court that the contaminated engineers would have necessarily incorporated IBM's copyrighted code into the new BIOS. Two companies in particular were able to successfully reverse engineer the PC BIOS: Compaq and Phoenix. … The effort took many months and one million dollars, but Compaq was able to create the first completely IBM PC-compatible computer.”</span><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abookitem&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:IBM-PC-kompatibler+Computer&rft.atitle=13+Reverse+Engineering&rft.au=Van+Lindberg&rft.btitle=Intellectual+Property+and+Open+Source&rft.date=2008-07&rft.edition=1&rft.genre=bookitem&rft.isbn=9780596517960&rft.pages=240&rft.pub=O%E2%80%99Reilly" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-heiseonline_3676824-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-heiseonline_3676824_16-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Detlef Borchers: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://heise.de/-3676824"><span style="font-style:italic;">Vor 30 Jahren: IBM geht in die PS/2- und OS/2-Offensive.</span></a> In: <i><a href="Heise_online" title="Heise online">Heise online</a>.</i> <span style="white-space:nowrap;">6. April 2017</span>. Abgerufen am 16. April 2020.</span>
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<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Compute! Magazine Issue 103</cite>. Dezember 1988 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://archive.org/details/1988-12-compute-magazine">archive.org</a> [abgerufen am 16. April 2020]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:IBM-PC-kompatibler+Computer&rft.btitle=Compute%21+Magazine+Issue+103&rft.date=1988-12&rft.genre=book" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Deni Connor: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.networkworld.com/article/2287517/micro-channel-vs--eisa-and-pci.html"><i>Micro Channel vs. EISA and PCI.</i></a> 26. Oktober 2007,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16. April 2020</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AIBM-PC-kompatibler+Computer&rft.title=Micro+Channel+vs.+EISA+and+PCI&rft.description=Micro+Channel+vs.+EISA+and+PCI&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.networkworld.com%2Farticle%2F2287517%2Fmicro-channel-vs--eisa-and-pci.html&rft.creator=Deni+Connor&rft.date=2007-10-26&rft.language=en"> </span></span>
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<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.vannattabros.com/history5.html"><i>INTEL 286.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 16. April 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AIBM-PC-kompatibler+Computer&rft.title=INTEL+286&rft.description=INTEL+286&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.vannattabros.com%2Fhistory5.html"> </span></span>
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<li id="cite_note-heiseonline_6345212-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-heiseonline_6345212_20-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Christof Windeck: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://heise.de/-6345212"><span style="font-style:italic;">40 Jahre 80286: Intels „286er“ mit dem berüchtigten A20-Gate.</span></a> In: <i><a href="Heise_online" title="Heise online">Heise online</a>.</i> <span style="white-space:nowrap;">1. Februar 2022</span>. Abgerufen am 2. Februar 2022.; Zitat: „Der 80286 mit der Verlegenheitslösung A20-Gate kam zwei Jahre nach seiner Markteinführung im IBM PC AT zum Einsatz, dem ersten PC in AT-Bauform und mit ISA-Bus.“.</span>
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<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.winhistory.de/more/win2.htm"><i>Windows 2.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 15. Juni 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AIBM-PC-kompatibler+Computer&rft.title=Windows+2&rft.description=Windows+2&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.winhistory.de%2Fmore%2Fwin2.htm"> </span></span>
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<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text">Kevin Puschak: <cite style="font-style:italic">Emulator oder Original?</cite> In: Georg Fuchs (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Lotek64</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>58</span>. <a href="Books_on_Demand" title="Books on Demand">Books on Demand</a>, 2018, ISBN 978-3-7481-3957-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>17</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=ZHJ_DwAAQBAJ&pg=RA1-PA17">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche): „Empfehlenswert ist dagegen die Verwendung von Programmen wie ‚PCem‘, die eine etwas umfangreichere Konfiguration ermöglichen als ‚DOSBox‘, denn hier lässt sich zudem noch ein anderes Mainboard mit einem bestimmten Chipsatz auswählen, zudem ist die Liste der auswählbaren Komponenten größer …, die dann auch eine Installation von Windows 95, 98 oder ME erlauben. Auch wenn man diese Systeme erst installieren muss mit allen Treibern. Ergo kann man sich daraus seinen virtuellen Retro-Computer selber zusammenstellen und damit die perfekte PC-Spielemaschine erschaffen, die man damals mitunter gerne gehabt hätte.“<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:IBM-PC-kompatibler+Computer&rft.atitle=Emulator+oder+Original%3F&rft.au=Kevin+Puschak&rft.date=2018&rft.genre=journal&rft.isbn=9783748139577&rft.issue=58&rft.jtitle=Lotek64&rft.pages=17&rft.pub=Books+on+Demand" style="display:none"> </span></span>
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<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text">박주항: <cite class="lang" lang="ko" dir="auto" style="font-style:italic"><span dir="auto" style="font-style:normal">레트로 게임 개발 바이블</span></cite>. 제이펍, 2023, ISBN 979-1-19246987-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>328</span> (koreanisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=5viyEAAAQBAJ&pg=PA328#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche – <a href="E-Book" title="E-Book">E-Book</a>): <span class="lang" lang="ko" dir="auto">“DOSBox, 86Box, PCEM”</span><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:IBM-PC-kompatibler+Computer&rft.au=%EB%B0%95%EC%A3%BC%ED%95%AD&rft.btitle=%EB%A0%88%ED%8A%B8%EB%A1%9C+%EA%B2%8C%EC%9E%84+%EA%B0%9C%EB%B0%9C+%EB%B0%94%EC%9D%B4%EB%B8%94&rft.date=2023-03-10&rft.genre=book&rft.isbn=9791192469874&rft.pages=328&rft.pub=%EC%A0%9C%EC%9D%B4%ED%8E%8D" style="display:none"> </span></span>
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